Nur ein Blick durch die Tür in den Raum, einer anderen Welt.
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und ich, warte in den Räumen und hinter der Tür, die Chance, die mehr verspricht.

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Rettungschwimmerin in Lebensgefahr


Die ersten Tage auf Föhr waren relativ unspektakulär, bei dem Wetter waren wir jeden Tag am STrand und damit verbunden auch an der Surfschule, die sich als unser Stammcafé entpuppte, war es nun Eis, Sprite, n Flens für kleine Kinder oder ein Kaffee für die Eltern. DIe Surfschule ist da, wenn man sie braucht, auch wenn die Leute die an der Kasse stehen, sehr unfreundlich sind und denken man sei die größte Bratze des gesamten Planeten, wenn man über einen alten in Erinnerung gebliebenen WItz lacht "Zwei Kaktus Eise bitte oder soll ich zwei Kakteen sagen?". Schön war auch wenn man so tollpatschig ist wie ich und aus der Stadt kommt und erstmal vor versammelter Mannschaft(den ganzen Surfern...) ausrutscht. Ich habe die schönsten SOnnenuntergänge meines Lebens gesehen. Auf der ersten Beachparty, bzw. auf dem Weg dahin haben wir durchaus prollige Menschen mit den dazugehörigen Dorfischen getroffen...:"Ey ia drai Hubschen dreeet eusch mall um" So und wer dreht sich um? Eva-Maria?
Es war schön, im strömenden Regen im Strandkorb zu sitzen und zu beobachten, wiie immer mehr Leute den Strand verließen, da zeigt sich mal wieder, was wahre Föhrer sind...
Nach einer Woche kamen dann auch die anderen Besucher, die Föhrer aus Hamburg, die man trotz gleichen WOhnort eher zufällig trifft. Es wurde viel gesprochen, gelacht, geduscht ("ohh becky geh dich mal duschen"), gebadet, Rituale der vorigen Jahre wurden weitergeführt und etwas ausgedehnt, jaja, das gute BikiniOberteil, weg ist es...irgendwann kam es dann zur zweiten Beachparty, die wesentlich schöner war, als die erste, es waren mehr Leute da, neue wurden kennengelernt (Nico, Patrick-den man schon Jahre vom Sehen kennt, Basti ebenfalls, Helge und Ole, die "schwedenbrüderfreunde" Volleyballer, Robert(danke für das umsonst Springen!!!). Erst saß man wie üblich auf dem Catamaran , man las die Glamour und den Musik Express und freute sich über die Anwesenheit der andere. Schließlich saßen wir am Trampolin gelehnt-wie immer. da waren dann auch die Flo Freunde, oh da hab ich noch was vergessen, ("hallo, was geht oder wie gehts?", "ohh du hast so zarte haut..") samt unseren Eidelstedter Lieblingsfreundinnen Monschi und Anki. Irgendwann wurde Eva-Maria verabschiedet, die fuhr nämlich am nächsten Tag nach Hause. DIe darauffolgenden Tage wurde größtenteils im Wasser verbracht, Henni wurde geärgert(unser Kleiner, "Henni kommst du mit uns ins Olympic? ach ne kannst du ja gar nicht..."), Bikinis rutschten, im Wasser warf man sich Bälle zu, sehr kräftig,ihr könnt ja auch alle nicht werfen..., man wurde für eine Mutter gehalten. DIe Mittelbrücke wurde aufgesucht, denn da sind ja die ganzen Jugendlichen, mit einem Leberfleck zwischen denn Schulterblättern...uiui!!!JOHNNY! Man lernte Uffta kennen. Später wurde man dann mit einem Pferd verglichen...(was ich übrigens niemandem übel nehme). Feuerwehrfest in Süderende. VOn wegen Loser, ihr habt doch alle keine Ahnung! Es wurden einige Hurricaner gesichtet. MAn guckte ihm beim Kiten zu, und oh ja, er war richtig gut! Der letzte Mittwoch also, erst pendelte man zwischen Strandkorb und Surfschule, man hat beim VOlleyball zugeguckt, ich hab mit den JUngs Fussball gespielt. Es sollte losgehen zu Henni, meine Hasis und ich. AUf einmal sind sie weg, man macht den Strandkorb zu und packt seine Sachen zusammen, um mit den beiden wegzugehen und dann sind die nämlich weg! Trotzig bin ich dann zu Tristan(schönes Tshirt...) und Nadine gegangen. Irgendwann kamen die beiden wieder, ich natürlich scher beleidigt, bekomme erst mal ein Eis als Entschuldigung, also wurde einem langweilig, in Klamotten baden, Nico und ich, Arm in Arm wenn du mich reinschmeißt, fällst du mit rein...dann wurde ich noch auf den Arm genommen und fallen gelassen. Raus also, die Jeans war eng, das Oberteil durchsichtig.ha ich hab Ersatzklamotten"denn meine Mama hat gesagt..."die wurden dann angezogen. Dann wurde sich eingekuschelt, zu dritt auf einer Babydecke...Irgendwann kamen die anderen. Volleyball wie immer. WIeder neue Leute kennengelernt(ich jedenfalls) und irgendwann, ja da gings dann zu Ende, ganz schnell und ziemlich scheiße, danke nochmal. und ein ehrliches Danke an meine Hasis, irh wart toll!!

Grüße an Robert-Danke für das umsonst Springen.

GRüße an Helge und Ole-die schön mit uns Volleyball gespielt haben.

Grüße an den Flo, mit dem Tigertanga

Grüße an Annica- wir waren ein gutes Team

Grüße an Anka und Hannah-war nett mit euch

Grüße an Nadine-mal wiedergesehen

Grüße an Eva-MAria-die durch mcih jetzt auch über Musik redet!

Grüße an Hendrik und Nico-mit euch wars doch am nettesten

Grüße an Patrick-uups ich hab was gesehen...

Grüße an Basti- der mit Böhse Onkelz...(ohoh!)

Grüße an die Kleinen...

Grüße an die Eltern..(besonders Leesmeister)


Bis nächstes Jahr, an die meisten...

Hendrik bis Freitag

Ein super Sommer 2006



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